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Italien
(als Urlaubsland sehr beliebt)
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Geografie: Die
italienische Halbinsel hat die Form eines
Stiefels, der weit in das Mittelmeer hineinragt.
Neben Sizilien und Sardinien, gehören auch noch
Elba und Ischia zum Staatsgebiet. Das Land ist
sehr gebirgig (Alpen, Apenin). Das Klima ist
wegen der großen Nord-Süd Ausdehnung, des
wechselhaften Reliefs und der im Norden
kontinentalen, sonst aber maritim beeinflussten
Lage sehr unterschiedlich.
Italien wird in 20 Verwaltungsbezirke gegliedert:
Abruzzen, Aosta-Tal, Apulien, Basilicata, Emilia-Romana,
Frial-Julisch-Venetien, Kalabrien, Kampanien,
Latium, Ligurien, Lombardei, Marken, Molise,
Piemont, Sardinien, Sizilien, Toskana, Trentino-Südtirol,
Umbrien, Venetien. Ebenso sind Wellnessreisen nach Italien
sehr beliebt!
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möglich!
Stadtbesichtigung: Als Reiseland hat
Italien viel zu bieten und hat immer Saison. Im
Winter lockt die Bergwelt der Dolomiten und des
Apenin. Im Sommer sind die Strände der oberen
Adria, bedingt auch durch den kurzen Anfahrtsweg,
von Deutschen, Österreichern etc. bevölkert.
Auch die Italiener schätzen ihre Sandstrände
sehr. Die großen Seen (Gardasee, Comosee) bieten
Erholung pur für diejenigen, die dem Strandleben
nichts abgewinnen können. Auch die südlichen
Provinzen Italiens, wenn man von der langen
Anreise absieht; locken durch ihre Reize (Apulien,
Kalabrien, Sizilien). Und nicht zuletzt ziehen
eine Fülle historischer Kunstschätze im
Frühjahr und Herbst Jahr für Jahr Millionen von
Besuchern aus aller Welt an.
Geschichte: Rom, die Hauptstadt Italiens, hatte
schon immer einen großen Einfluss auf die
Geschichte Europas. Sie war das Zentrum des
Römischen Weltreichs, und seit der Spätantike
Sitz des Papstes. Zwischen dem 16. und 18 Jh.
verfiel die Bedeutung Italiens, das and wurde zum
Streitobjekt der europäischen Großmächte. Im
19. Jh. wurde schließlich ein italienischer
Nationalstaat gegründet.
Flughafen Ankunft Abflug -
Pauschalreisen - Spanienreise
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Strand
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Frankreich
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Geografie: Frankreich,
das die Form eines Sechsecks hat, grenzt im
Norden an Belgien und Luxemburg, im Osten an die
BRD, die Schweiz und Italien und im Süden an
Monaco, Spanien und Andorra. Der Montblanc
in den französischen Alpen ist mit 4810 m der
höchste Gipfel Europas. Die Loire (1012
km) ist der längste Fluss und einer der
wichtigsten Seewege des Landes.
Geschichte: Das ursprünglich keltisch
besiedelte Land wurde durch die römische und
fränkische Eroberung geprägt. Seit dem
Mittelalter zählte Frankreich zu den führenden
Staaten Europas, dessen Macht vor allem auf der
zentralistischen Politik der Könige beruhte.
Politisch und kulturell konnte Frankreich
mehrmals die Hegemonie in Europa erlangen, am
ausgeprägtesten im späten Mittelalter,
unter der Herrschaft des &bdquoSonnenkönigs&ldquo
Ludwig XIV. und Napoleon I. sowie nach dem Ersten
Weltkrieg. Nicht weniger bedeutend waren die
vielfältigen kulturellen und geistigen
Einflüsse Frankreichs auf Europa.
Bevölkerung und Politik: Die
Bevölkerungsdichte ist mit 60 Mio. Einwohnern
nicht besonders groß. 73 % der Einwohner leben
in Städten, obwohl das Land nur wenige
Großstädte besitzt. Den größten Anteil an der
ausländischen Wohnbevölkerung stellen
Portugiesen, Algerier und Spanier. Ca. 90 % der
Franzosen sind Katholiken.
Der französische Staatspräsident wird auf
sieben Jahre direkt vom Volk gewählt. Für die
Bestimmung und Leitung der Politik ist die
Regierung zuständig, die sich aus dem
Premierminister, Ministern und Staatssekretären
zusammensetzt. Frankreich ist zentralistisch
geprägt und in 22 Verwaltungsregionen mit 96
Départements gegliedert.
Klima und Vegetation: Frankreich verfügt
über ein sehr mildes Klima. Während es im
Süden entlang der Westküste weite Nadelwälder
gibt, herrschen im Norden Eichenwälder und Heide
vor. Im Mittelmeerraum wächst eine
Hartlaubvegetation.
Die französische Küche:
Die Franzosen legen viel Wert auf das Mittag- bzw.
Abendessen. Die &bdquoCuisine Paysanne&ldquo,
die man vorwiegend in ländlichen Lokalen findet,
besteht aus herzhaften, aber einfachen Gerichten.
Die &bdquoCuisine Bourgeoise&ldquo weist
viele klassische französische Spezialitäten auf,
wie den Coq au vin&ldquo (Huhn in Weinsauce).
Ausgefallene Zutaten wie Trüffel oder Cognac
sowie delikate Saucen charakterisieren die im 19.
Jh. entstandene &bdquoHaute Cuisine&ldquo,
die überwiegend in Luxusrestaurants angeboten
wird. Seit den 60er Jahren entwickelte sich die
&bdquoNouvelle Cuisine&ldquo, die sich
durch raffinierte Zubereitung und Anrichtung
auszeichnet. Last Minute Reisen! |
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Der Eifelturm Immer
wieder ein Erlebnis..
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Brasilien
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Geografie und Klima:
Brasilien liegt im Osten Südamerikas und ist der
größte Staat des Erdteils. Er grenzt an alle
Länder des Kontinents mit Ausnahme von Chile und
Ecuador. Im Osten bildet der Atlantik die Grenze.
Brasilien setzt sich im wesentlichen aus zwei
großen natürlichen Einheiten zusammen, dem
Amazonasbecken und dem Bergland. Das feuchtheiße,
größtenteils von dichtem Regenwald bewaldete,
weithin völlig ebene Amazonasbecken ist das
größte tropische Waldgebiet der Erde. Es wird
vom Amazonas und zahlreichen mächtigen Zuflüssen
entwässert. Die Ströme werden zum Teil von
breiten Überschwemmungszonen gesäumt. Nach
Süden hebt sich das Land mit einer schwachen
Stufe zum brasilianischen Bergland mit einer
mittleren Höhe zwischen 500 und 1000 m. Die
größten Höhen gibt es in den Küstengebirgen
des Ostens (Pico da Bandeira 2890 m). An
der Küste gibt es einen schmalen
Tieflandstreifen. Das Klima des Hochlandes ist
mäßig feucht.
Natur und Umwelt: Brasilien wird von
Naturschützern immer mehr kritisiert, die dem
Land leichtfertige Zerstörung des Regenwaldes
vorwerfen. Durch Brandrodung, Abholzung für den
Bau von Straßen und Kraftwerken, für
Landgewinnung und Holznutzung werden jährlich
10000e km2 zerstört. Die &bdquogrüne Lunge&ldquo
der Erde wird immer kleiner und ist für die
Nachwelt unwiderruflich verloren.
Bevölkerung: Ca. 54 % der kath.,
portugiesischsprechenden Bevölkerung sind Weiße,
34 % Mulatten, 11 % Schwarze und weniger als 1 %
indianischer Herkunft. In den südlichen Staaten
wie Paraná und Santa Catarina leben zahlreiche
Deutsche. Die Bevölkerungsverteilung ist sehr
ungleichmäßig. Während das Amazonasgebiet
abgesehen von einigen wenigen Indianerstämmen
kaum besiedelt ist, konzentriert sich die
Bevölkerung in den Küstenbereichen des
Nordostens und Südens.
Reisen und Erleben: Aufgrund der
schwierigen Verkehrsbedingungen ist an einen
gezielten Aufbau des Fremdenverkehrs kaum zu
denken. Touristisch erschlossen sind Rio de
Janeiro, das Amazonasgebiet und die Iguaçu-Fälle.
Die Topografie des Landes erschwert den Aufbau
eines Verkehrsnetzes. Bahnverbindungen gibt es
nur im Küstenbereich, Strassen sind kaum
asphaltiert oder betoniert und während der
Regenfälle großteils nicht befahrbar.
Politik: Brasilien ist eine föderative
Republik, in welcher der Einfluss des
Militärs groß ist.
Handel und Wirtschaft: Bis 1839 hatte
Kautschuk eine geringe Bedeutung konnte man aus
ihm lediglich Pflaster und Gummilösungen
herstellen. Erst als der Amerikaner Charles Goodyear
um 1840 das Verfahren entwickelte durch
Schefelzusatz Kautschuk formbar und haltbar zu
machen (= Vulkanisation), gewann der Rohstoff an
Bedeutung. Die Nachfrage nach Gummi stieg weiter,
als J.B. Dunlop 1888 den luftgefüllten
Gummireifen erfand. |
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Sonnenuntergang in
Brasilien
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Argentinien
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Geografie und Klima: Argentinien
ist nach Brasilien das zweitgrößte Land
Südamerikas. Es grenzt im Süden und Westen an
Chile, im Norden an Brasilien, Paraguay und
Bolivien, im Osten an Uruguay und den
Südatlantik. Argentinien ist ein sehr ebenes
Land ohne Bergmassive mit Ausnahme des an Chile
grenzenden Nordwestens in dessen Gebirgssaum sich
der höchste Berg Südamerikas befindet, der Aconcagua
(6958).
Klimatisch weist Argentinien große
Unterschiede auf, erstreckt es sich doch über
zahlreiche Breitengrade. Im Norden ist es
tropisch-heiß, der Süden im Bereich Feuerlands
zeichnet sich durch subantarktische Kühle aus.
Natur und Umwelt: Der überwiegende Teil
Argentiniens ist Steppenlandschaft. In den
südlichen Anden erstrecken sich
Südbuchenwälder, in Misiones ganz im Osten
herrschen subtropische Regenwälder vor,
ein Paradies für zahlreiche Vogelarten, sowie
für Ameisenbär, Jaguar und Sumpfhirsch. Leider
sind auch in den argentinischen Trockengebieten,
wie in so vielen Gebieten der Erde, die Böden
durch landwirtschaftliche Überbeanspruchung
zunehmender Erosion ausgesetzt.
Bevölkerung: Die argentinische
Bevölkerung besteht zum größten Teil aus
Weißen (94%), die vorwiegend spanischer und
italienischer Abstammung sind. Mestizen und
Indianer (die Ureinwohner) sowie Einwanderer aus
Nachbarländern stellen Minderheiten dar. 80 %
der Einwohner leben in Großstädten, davon
allein ca. 35 % im Großraum Buenos Aires. Ca. 90
% der Bevölkerung gehören der katholischen
Konfession an, die auch die Staatsreligion
darstellt.
Reisen und Erholung: Der Tourismus gewinnt
immer mehr an Bedeutung. Hauptanziehungspunkte
sind Buenos Aires, die zahlreichen Badeorte am
Südatlanik, die Sierra de Córdoba, die
Wasserfälle des Iguazú, die Halbinsel Valdés,
Feuerland, sowie die Nationalparks am Andenrand.
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Argentinien
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